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Sich in die Einfachheit des gegebenen Augenblicks hineinfallen lassen |
Viel zu oft ist unser Bewusstsein getrübt von den Illusionen des Alltags. Der Lärm (in der Physik auch „Noise“ oder „Rauschen“ genannt) der anderen und die entfremdende Manipulation unseres eigentlich so weiten Bewusstseins führen zu Streß und Widerstand. Ein gesunder (aber nicht gerade gesundheitsförderlicher) Impuls gegen die Trivialisierung und Begrenzung unserer wahren Selbst.  Und es braucht sehr viel mehr Energie unsere Ängste und Illusionen aufrechtzuerhalten*, als sich in die Einfachheit des gegebenen Augenblicks hinein zu entspannen. Ein tägliches Glück, dass uns in jedem Moment unseres Lebens zur Verfügung steht. Ascension ist eine Technik, die in das hierfür notwendige Besinnen auf unserer wahres inneres Selbst (das Licht in unserem Herzen) führt. Das Leben erhebt sich über die Illusion von Vorurteilen, unsere beiden Hirnhälften kämpfen nicht mehr im Zwiespalt von Logik und Intuition, sondern gehen über in den Zustand balancierter Harmonie, aus der heraus ganzheitliche Wahrnehmung möglich wird. Unser Bewusstsein öffnet sich für eine größere Klarheit für das Erkennen der Welt und unseres Selbst in ihr. Eine hohe Kunst, die den Auftrag in sich trägt, uns durch den Zugang zu einer höheren Realität in Gefühle und Gedanken für eine neue Ewigkeit hinein zu führen. Durch dieses erneuernde Einlassen auf die Gegenwart erfüllen wir den Alltag mit neuen Chancen und Möglichkeiten. Welche Erfahrungen und Lehren wir aus dem Erkennen ziehen, bestimmt die Beziehung, die wir zu unserer Umwelt entwickeln. Stets arbeiten wir dabei in Richtung unserer eigenen Weiterentwicklung - dies ist der Grund, warum wir stets die Wahl treffen, weitere Erfahrungen zu machen, als in Lebenserfahrungen stehen zu bleiben oder gar zu glauben, es sei nichts Weiteres zu erleben oder Größeres mit unserem Leben zu erreichen. |
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Joggen macht high - und schmerzfrei |
 Prof. Boecker instruiert einen der untersuchten Läufer. Weltweit sind sich Laien, Experten und Medien einig: Ausdauerndes Joggen hebt die Stimmung. Und viele glauben, dass körpereigene Opioide, so genannte Endorphine, dafür verantwortlich sind. Der Beweis dafür konnte allerdings nie erbracht werden - bis jetzt: Forschern der Technischen Universität München und der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, die Ursache des beim Langstreckenlauf auftretenden Hochgefühls - auch Runner`s High genannt - zu belegen. Sie konnten in einer bildgebenden Studie bei Athleten nach zweistündigem Joggen erstmalig eine erhöhte Ausschüttung von Endorphinen in bestimmten Gehirnregionen nachweisen. Ihre Ergebnisse sind auch für Patienten relevant, die unter chronischen Schmerzen leiden: Die körpereigenen Opiate werden nämlich auch in Hirnbereichen ausgeschüttet, die an der Unterdrückung von Schmerzen beteiligt sind. Damit zeigen die Forscher, die auch Mitglieder des Deutschen Forschungsverbundes Neuropathischer Schmerz (DFNS) sind, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, dass Joggen nicht nur high macht, sondern auch Schmerzen lindern kann. Die Studie ist jetzt in der Fachzeitschrift " Cerebral Cortex" erschienen. Ausdauersport steht seit langem für Stressabbau, Angstlösung, Stimmungsaufhellung und verminderte Schmerzwahrnehmung. Für das mit dem Ausdauerlauf einhergehende Hochgefühl wurde gar eine eigene Umschreibung - Runner`s High - geschaffen. |
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Gratulation Deutsche Crossmeister 2008 |
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Wir gratulieren den Deutschen Senioren Crossmeistern der LG Göttingen, Manfred Vollmer (1.v.l.), Andreas Christmann (2.v.l.), Wilhelm Graeber (3.v.l.).
Besonders Stolz sind wir natürlich auf unseren sportlichen Leiter, Manfred Vollmer. Er hat mit seiner Leistung ein weiteres Mal bewiesen, wie gut seine Trainingspläne sind! Weitere Informationen finden Sie hier bei der LG Göttingen. |
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